Sachsentrotter unterwegs

von Paraguay und Sachsen aus die Welt entdecken

Meine Südamerika Tour


Nach 1,5 Jahren Vorbereitungszeit ist es nun soweit das ich am 01.11.2024 meine Südamerika Tour starten kann. Hier seht ihr auf der Karte meine Tour. Angefangen in Santiago de Chile geht es runter bis an das Ende der Welt nach Ushuaia, dann zurück über Argentinien, Paraguay, Bolivien bis Lima wo das Motorrad wieder zurück nach Deutschland geht. Die Dauer der Reise kann ich nicht sagen, da ich ohne Zeitplan und Termin reise.

Die zu besuchenten Orte sind :

Argentinien:

Perito Moreno Gletscher mit Gletscherwanderung , Pinguinkolonie in Punta Tombo, Ushuaia letzte Stadt am Ende der Welt

Bolivien :      fahrt entlang der Todesstrasse, mit Besuch der alten Silberminen in Potosi, der berühmte Salar de Uyhuni ,eine Dschungelwanderung, mit Besteigung eines 6000 Meter hohen Berges in den Anden, die ärchologischen Ausgrabungen in Puma Punku, Titicacasee

Peru:      Besuch der Inka Hauptstadt Cusco, nach Nasca mit Besuch der Nasca Linien , und zurück. am Pazifik nach Santiago de Chile



Dazu gehört auch jedemenge Ausrüstung

1 Garmin Navi mit Nortufsystem ,Schlafsack, Hängematte, Überzelt, Kompressor, Powerbank, Benzinkocher, Wasserfilter und div. Trinkflaschen, 2x Beintasche, Hüfttasche, 2 x Taschenlampen, div. Werkzeug und Kleidung für verschiedene Klimazonen

 

 

Das Motorrad fertig für die Verladung  und bereit für die nächsten 20000 Kilometer









 

 Motorrad ist verladen und auf dem Weg nach Hamburg wo es weiter nach Chile verschifft wird

                                                                             

ein interessanter Artikel über mich

Chile

                            Mit mir sind noch andere Motorräder angekommen

Endlich ist das Motorrad angekommen und konnte es in Empfang nehmen und bereit für die Abfahrt

 











                                         Mein erstes Camping unter freien Himmel in Chile


Argentinien

Die Grenze zwischen Chile und Argentinien 40 km Niemandsland

                      

Der Perito Moreno Kletscher

 

Wenn man Glück hat, bekommt man auch einen Guanaco vor die Kamera

                 Die Ruta 40 besteht auch aus Schotter und Kiespiste.

 

Die endlose weite auf 1000 km. Ein totes Guanaco am Wegesrand

Patagonien weite endlose Landschaft wo auf 300 km kein Dorf oder Mensch kommt

die berühmteste Tankstelle auf der Ruta 40

auch das ist Patagonien einsame Steppe

 

eine deutsche mexikanische Begegnung

ein Guanaco was es nicht über den Zaun geschafft hat und qualvoll verendet ist













     wenn der asphaltierte Teil der Ruta 40 endet, geht das Offroadabenteuer los













          Überquerung der Magalanstrasse












                   endlich geschafft, bin in Feuerland

                 das bekannteste Hostal für Motorradfahrer

 












                     das erste Etappenziel ist erreicht, bin am Ende der Welt angekommen


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Leider hatte ich auf der Rückreise einen schweren Sturz, so das ich meine Reise mit dem Motorrad abrechen musste

             Aber meine Reise geht ohne Motorrad weiter, das nächste Ziel heißt Paraguay

Was auch immer ein Besuch wert ist, sind die Iguaziu Wasserfälle auf der argentinischen Seite

               ein Flug von Santiago nach Paraguay über die Anden



Paraguay

Heute hatte ich die Möglichkeit die Mennoniten in San Ignatzu im Süden von Paraguay zu besuchen.

 











ein selbstgebautes Auto das alltägliche Fortbewegungsmittel

auch mit einem PS ist man unterwegs












auch hatte ich die Möglichkeit, spontan eine Schule zu besuchen wo deutsch unterrichtet wird.







                

Auch die Tierwelt in Paraguay  ist beeindruckend, besonders der Papagei der unser Nachbar ist

                Auch hatte ich die Möglichkeit in den Dschungel zu gehen, mit einer schönen Tierwelt












          auch eine junge Eule konnte ich direkt Auge in Auge sehen












                   auch konnte ich in den Dschungel gehen, leider nur auf den Stegen

hier konnte ich einen Papagei bei seiner Arbeit filmen

 


Erfahrungsaustausch unter Motorradfahrern, hier bei der Motorradstaffel in Asuncion Paraguay

Bolivien

Da ich ja noch Zeit hatte ,habe ich spontan einen Flug nach Bolivien gebucht, da ich dieses Land ja sowieso kennen lernen wollte. Dazu habe ich mir ein Reiseprogramm zusammen gestellt, angefangen mit der Befahrung der Todesstrasse

Ein mal mit dem Mountainbike auf der Straße fahren, die einst zur gefährlichsten der Welt gekürt wurde – das ist möglich in Bolivien! Auf viele übt die Yungas Road, genannt Death Road, die auf knapp 4700 Metern Höhe in den Anden startet und auf 1200 Metern am Rande des Amazonas endet, einen besonderen Reiz aus. Früher diente sie als wichtige Verbindungsstraße, auf der viele tödliche Unfälle passierten. Heute ist sie für den normalen Verkehr gesperrt und zu einer der coolsten Touristenattraktionen Südamerikas geworden! Tödlich ist sie wohl eher nicht mehr, aber aufpassen sollte man mit dem Mountainbike dennoch, denn zum Teil geht es direkt neben der kurvigen Schotterpiste hunderte Meter steil bergab!

die Todesstrasse

atemberaubende Landschaften auf 4600 Meter Höhe

 immer am Berghang entlang

immer an der Wolkengrenze entlang













immer am Abgrund entlang ohne Sicherung

zahlreiche Wasserfälle säumen den Weg













auch bricht mal ein Teil der Strasse ab


La Paz

st die Hauptstadt des Departamento La Paz und der Regierungssitz Boliviens (Hauptstadt: Sucre). Mit einer Höhenlage auf 3200 bis 4100 m (unter Einschluss des inzwischen eigenständigen El Alto) ist sie der weltweit höchstgelegene Regierungssitz.

Mi Teleférico (deutsch: meine Seilbahn) ist mit derzeit zehn Linien und mit 33 Kilometern Gesamtlänge das weltweit größte städtische Seilbahnnetz. Die Gondelbahnen erschließen den bolivianischen Regierungssitz La Paz und die Nachbarstadt El Alto und befördern täglich mehr als 300.000 Fahrgäste.

Ich konnte einen Tag lang die höchstgelegene Stadt erkunden, auch einen halben Tag mit der Seilbahn fahren

die Seilbahn eine der zehn Linien

der Hexenmarkt Mercado de las Brujas

bei einem Besuch darf der Hexenmarkt nicht fehlen, wo die Nachkommen der Inkas Marktstände betreiben, wo man jedes Pulver, Mixtur und Zaubertrank bekommen kann. Dort wird alles auch Lamas Babys oder andere getötete und getrocknete Tiere verkauft.














dies sind keine Plüschtiere, sondern getötete Lamababys die Glück und Geld bringen sollen, da die Zauberei und Aberglaube bei den indegenen Bevölkerung eine grosse Rolle spielt














Tiwanaku Puma Punku

zu jedem Besuch gehört auch die Besichtigung der berühmtestend Ausgrabungsstelle

Tiwanaku ist eine bedeutende  Ruinenstätte nahe der Ortschaft Tiawanacu in der Nähe des Titicacasee. Als eine der wichtigsten archäologischen Stätten Südamerikas  Tiwanaku war das urbane Zentrum des Tiwanaku-Staats und damit architektonisches Monument, Pilgerziel und politisches und wirtschaftliches Zentrum zugleich.















                     das berühmte Sonnentor













auch eine Pyramide wurde ausgeraben und restaurie

Titikakasee

Der Titicacasee ist das höchstgelegene kommerziell schiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3812 m über dem Meeresspiegel, ist 178 km lang und bis 67,4 km breit und hat eine durchschnittliche Tiefe von 107 Metern



        der kleine Touristenort Capacapana der nicht mit der Stadt in Brasilien zu tun hat

eine beeindruckene Landschaft